Herzlich Willkommen...
Zitate aus den Jahresberichten (2000 - 2004)
"Die Ergebnisse der Projekte, an denen das ikom beteiligt ist, sprechen für seine Vorgehensweise. Und dass die Themen, denen sich das ikom widmet, deckungsgleich sind mit einem der ganz zentralen Schwerpunkte der Wirtschaftsförderung des Landes Bremen, spricht aufgrund der Kompetenz des ikom auch dafür, dass das Land sich auf die richtigen Themen konzentriert. Ich wünsche dem ikom, dass es auch in der Zukunft wie in den vergangenen Jahren eine glückliche Hand und allen Erfolg bei der Auswahl und Durchführung seiner Aktivitäten und Projekte hat. Das ikom ist dadurch ein anerkannter und gern gesehener Partner der Bremischen Wirtschaft!"
Dr. Joachim Grollmann (2004)
"Informations- und Kommunikationswissenschaften haben als ausgewiesener Wissenschaftsschwerpunkt eine zentrale Bedeutung für die Forsc hung und Lehre an der Universität und in der gesamten Technologieregion der Freien Hansestadt Bremen. Somit leistet das ikom einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Profilbildung der Universität Bremen und zum regionalen T echnologietransfer. In idealer Weise wird hier die anwendungs orientierte Forsc hung ganz im Sinne eines „Center of Excellence“ in ein Dienstleistungs angebot umgesetzt, von dem die ganze Region profitiert."
Prof. Dr. Reinhard X. Fischer (2003)
"Das ikom kombiniert als Dienstleistungsverbund das Know-how aus sieben Arbeitsgebieten der Informations- und Kommunikationstechnik, der Mikroelektronik und Halbleitertechnik an der Universität Bremen. Durch diese Bündelung verschiedener Kompetenzen können für Forschungs- und Industriepartner interdisziplinäre Projekte mit großer Wissensbreite durchgeführt werden. Das Konzept des ikom hat sich bewährt, wie das erreichte Drittmittelvolumen von zwei Mio. Euro..."
Prof. Dr. Jürgen Timm (2002)
"Ein Schwerpunkt des ikom ist die mobile Kommunikation. Diese ist ebenfalls ein wichtiges Handlungsfeld der bremischen Innovationspolitik. Bei der Entwicklung und Vermarktung von Anwendungen in der mobilen Kommunikation nehmen Bremen und Bremerhaven zunehmend eine führende Position in Deutschland ein."
Joseph Hattig (2001)
"Das ikom bietet auch eine Chance für regionale Firmen: Gerade mittelständische Unternehmen haben kaum die Möglichkeit, den Überblick über eine Vielzahl von Einzelentwicklungen zu behalten. Für sie ist ein einziger Ansprechpartner wichtig, der sie berät und für sie Kontakte knüpft."
Albert Heuberger (2000)
Mit dem Beschluss des Akademischen Senates der Universität Bremen vom 13.07.2005 (http://www.as.uni-bremen.de/beschluesse/2005/8082.pdf) wurde ikom als neuer Bereich ins TZI aufgenommen.